Die Wache
| Die Wache beim Salutschiessen zur Vergatterung am Schützenfest Sonntag |
Seit Urväterzeiten hat der Neuenhauser Schützenverein eine Königswache.
Diese setzt sich zusammen aus dem Wachoffizier, dem Wachhabenden und acht Wachsoldaten. Die Wachsoldaten sind mit Salutgewehren ausgerüstet, die bei besonderen Anlässen, bei Vergatterungen, Empfängen des Hofstaates usw. zum Einsatz kommen.
In jedem Jahr zum Schützenfest werden die Wachsoldaten traditionsgemäß Sonntagsmittags auf dem Rathausplatz vom Kommandeur des Vereins vergattert. Hauptaufgabe der Königswache ist es, an allen Tagen des Schützenfestes den König und die Königin sowie die über 150 Jahre alten
Vereinsinsigien - die Königskette und die Krone der Königin - vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang zu bewachen. Während des Festumzuges am Schützenfest Sonntag marschiert die Königswache in geschlossener Formation vor der Königskutsche und ist an ihrer schmucken Uniform und den weißen Hosen zu erkennen.
Die Königswache ist wohl eine der ältesten Traditionen des Neuenhauser Schützenvereins.
Die Wache besteht der Zeit aus:
| Dem Wachoffizier: | Heinrich Lübberink |
| Wachhabender: | Klaus "EGO" Egbert |
| Den Wachsoldaten: | Guido Vrielmann |
| Jörg "Ossi" Asmann | |
| Waldemar Walenski | |
| Jonas Bäsemann | |
| Roberto Manuguerra | |
| Harald Winkelmann | |
| Norbert Mellendorf | |
| Guido Büscher |

Zur Wache gehört ebenfalls die Kommandantur des Verein.
Diese besteht der Zeit aus dem Major Frank Warsen, dem Kommandeur Ludwig Ramaker und dem Adjutanten Lars Egberdt .